Im Rheinland und Süddeutschland gehört sie fest in den Feiertags-Kalender und wird Jahr um Jahr euphorisch begangen: die Maitradition. Eine Besonderheit, die sich vor allem seit den vergangenen Jahren immer mehr etabliert, sind aufwändig gestaltete Maiherzen. Was es damit auf sich hat, erklären wir in diesem Beitrag.
Rheinländisches Kulturgut: die Maitradition
Das Rheinland ist bekannt für sein ausgiebig zelebriertes Maibrauchtum. Doch die wenigsten, die nicht aus der Gegend um den Rhein stammen, wissen wirklich, was es mit dem Maifest auf sich hat. Dabei prägen die Festtage im Wonnemonat die rheinische Kultur mancherorts so stark, dass es sogar eine Maipolizei gibt. Diese überwacht die Einhaltung und richtige Durchführung verschiedener Bräuche. Zu den verbreitetsten gehört dabei das Maifest, die Mainacht oder die Versteigerung der Maibräute. Die Verwurzelung in der rheinischen Kultur geht auf viele Jahrhunderte zurück und unterscheidet sich gar von Dorf zu Dorf.
Eines steht aber für alle im Mittelpunkt der Frühlings-Festlichkeit - passend zu den aufkommenden Frühlingsgefühlen: die Liebe. Genauer die Liebesbekundungen der Junggesellen an ihre Herzensdamen durch das Maibaumsetzen.
Maiherz gegen Maibaum
Traditionell stellen in der Mainacht – der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai – die Junggesellen eines Dorfes selbst geschlagene Maibäume in die Gärten ihrer Angebeteten. Am 1. Juni holt der Schenker den Baum dann wieder persönlich bei seiner Maibraut ab, was in der Regel durch eine Einladung zum Essen oder einen Kasten Bier belohnt wird.
Seit einigen Jahren lässt sich ein neuer Trend beobachten, der den Maibaum aus den Vorgärten gewisser rheinischer Gegenden verdrängt.
Ein Herz aus Röschen und Styropor ziert stattdessen die Hauswand der Liebsten. Das freut zum einen die Bäume, die von ihrer Fällung verschont bleiben und zum anderen die Junggesellen, die sich nicht den körperlichen Anstrengungen aussetzen müssen. Floristen profitieren ebenso von diesem Trend und bieten vermehrt aufwändig gestaltete Maiherzen an. Auch tauchen immer mehr spezialisierte Onlineshops auf, die sich der Maiherzen-Produktion verschreiben. Sie bieten die handgemachten Basteleien in allen Größen, Farben und Formen an. Schon ab Januar laufen meist die Bestellvorgänge und erfüllt die Werkstätten der Kreativen. Die Herstellung eines Herzens dauert dabei um die fünf Stunden. Der Aufwand lohnt sich, immerhin darf der Maischmuck einen ganzen Monat die Häuser schmücken.
Mit personalisiertem Schleifenband Zuneigung zeigen
Der Platz und die Möglichkeiten für individuelle Botschaften sind auf einem Maiherz meist begrenzt. Wer seiner oder seinem Liebsten ein paar persönliche Worte zum Maischmuck mitgeben möchte, kann personalisiertes Satinband in die Bastelei einbinden lassen. Die Schleifenfee bietet eine große Auswahl an hochwertigen und wetterbeständigen Satinbändern, die auch nach regnerischen Mainächten am nächsten Tag noch farbenfroh strahlen. In der Symbolbibliothek der Schleifenfee-App stehen passende Motive zur Wahl, die den Spruch oder die Botschaft ergänzen.
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